Ketogene Gerichte – Was bedeutet das?

Der Begriff „ketogen“ steht quasi als Ersatz zu einer „Low-Carb“ Diät oder zu „Low-Carb“ Gerichten. Das bedeutet man hält sich mit den Kohlehydraten zurück oder verzichtet teilweise ganz auf sie.

Bei meinen vielen sportlichen Aktivitäten habe ich auch eine ganze Menge in Sachen Ernährung ausprobiert und den einen oder anderen Erfolg sowohl bei „High Carb“ als auch bei der „Low Carb“ Variante erzielen können.

Beide Ernährungsweisen haben ihr für und wieder. Die Energie, die man aus „High Carb“ Gerichten zieht, fällt bei der ketogenen Ernährung weg und ich muss die Energie aus einem anderen Nährstoff ziehen. In diesem Fall ist das Fett.

Fett hat durch die hohe Kaloriendichte den Charm, das man nicht viel essen muss, damit man satt wird. So schnell wie man durch diese Ernährung satt wird, umso schneller (zumindest passiert mir das öfter) bekomme ich wieder hunger und ich muss mich mit kleinen Snacks über Wasser halten.
Da ich sehr früh Frühstücke, fällt mir das warten bis zum Mittag oft schwer. Ein tolles Rezept für ein kohlehydratarmes Frühstück findest du hier: Rührei auf “Ketogene Art”

Ein weiterer Vorteil ist, das man am nächsten Morgen nicht so ein schwammiges Gefühl hat, wie in der „High Carb“ Ernährung. Denn wie wir wissen binden Kohlehydrate viel Wasser.
Ich bin ein Verfechter von strikten Diäten. Warum also nicht kombinieren? An Trainingstagen gönne ich mir Mittags ein paar Kohlehydrate, damit ich Nachmittags beim Training genügend Energie beim Sport habe. Abends gibt es dann leichte Kost, meist mit fettigem Fisch wie Lachs und dazu einen Salat mit Schafskäse oder Mozzarella.

Im Titelbild siehst du ein Beispiel für ein Abendessen. In diesem Fall sind es Calamaris mit einem Feldsalat und Frenchdressing (das habe ich nicht selber gemacht 😉 )

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